Mittwoch, 22. November 2017

Karl May Sammelbilder - Am Rio Parana



Am Rio Parana
ist der dritte und letzte Teil der Serie
"Am Rio de la Plata".



Damit wären unter dem Label
alle mir bekannten 
 Karl May Sammelbilder, ...





... sowohl von Lindeberg, wie
auch den unbekannt
gebliebenen Künstlern
veröffentlicht.





Ich möchte mich an dieser Stelle
nochmals bei Herrn Dr. Ernst Wälti
bedanken, der mir die  Bilder
aus seiner Sammlung zur Verfügung
gestellt  hat.





Ebenso Dank an Gerhard Förster
geholfen haben, dass ich  im Irrgarten
der Karl May Sammelbilder
nicht verloren gegangen bin.





Sollten noch weitere Sammelbilder
auftauchen, oder
Informationen zu den immer noch
werde ich auf das Thema zurückkommen.




Dienstag, 21. November 2017

Montag, 20. November 2017

Al Williamson - The Jungle




Eerie Nr. 5
September 1966
brachte einen
 sechsseitigen Strip
von Al Williamson,...




... der für mich zu seinen
besten Arbeiten gehört,...





... und eine Vorstellung
von seinen Fähigkeiten als
Zeichner und Inker 
zu vermitteln vermag.




Alfonso Al Williamson 
( 21. März 1931 - 12. Juni 2010 )

 1952 war er jüngster Zeichner
 beim Comicverlag E.C.

Später arbeitete er als 
Assistent von  Dan Barry.

Dann für John Prentice 
bei dessen Strip „Rip Kirby“. 
(nach Alex Raymond) 




In den Jahren 1966 und 1967 
zeichnete er den ebenfalls von 
Alex Raymond kreierten Comic 
„Flash Gordon“, und übernahm 
 1967 von Bob Lubbers einen 
weiteren von Raymond
geschaffenen Comichelden,
 den in Secret Agent Corrigan 
umbenannten DailyStrip
 „Secret Agent X-9“.

Daneben  zeichnete er
für eine ganze Reihe weiterer Verlage
 und war Inker bei "Spider Man"
"Daredevil" und "Spider Girl"
für Marvel.

Später  zeichnete Williamson vermehrt
 Comic-Adaptionen von Kinofilmen.



 Williamson war Mitglied einer als
„Fleagle Gang“ bekannten einer
 Gruppe von Künstlern
 wie Frank Frazetta,
 Roy Krenkel , Angelo Torres
und George Woodbridge.

Das Cover von "Erie" Nr.5
 stammte übrigens von 
Frank Frazetta,...




... bezog sich aber nicht
 auf Williamsons Strip,
sondern auf
"The Swamp God" 
von Angelo Torres.

Sonntag, 19. November 2017

Samstag, 18. November 2017

Die Mohrenkopfdiskussion



Wieder einmal flackert
 die Diskussion um den 
angeblich rassistischen 
Begriff “Mohrenkopf” auf.
Eine Online-Petition fordert, den
 Namen Mohrenkopf zu boykottieren. 
Er sei rassistisch, herabsetzend und
diskriminierend.




Man könnte die Bezeichnung,
immerhin handelt es sich um
eine Delikatesse, aber auch als
 Auszeichnung auffassen.




Jedenfalls  hat sich
meines Wissens noch
kein Mailänder darüber
aufgeregt, dass ein allseits
beliebtes
Weihnachtsgebäck
ihm  benannt wird.




Oder beklagen sich die Meiringer
über das "Meringue"?



Seit alter Zeit  ziert ein
Mohrenkopf etliche
Wappen von Schweizer Gemeinden
und für manches Dorf
 war der Begriff namengebend,
sicherlich nicht mit herabsetzender
Absicht.

Dass der Begriff “Mohr” hierzulande
 schon gebräuchlich war,
(und zwar durchaus nicht negativ besetzt !),
bevor Amerika überhaupt entdeckt wurde,
und somit lange vor dem transatlantischen
Sklavenhandel,
habe ich andernorts bereits
 aufzuzeigen versucht.

Die Firma Richterich aus Laufen, weist 
nun darauf hin, dass sich
 der Name ihres Produkts in keiner Weise 
 auf Afrikaner beziehe,
sondern in einem ganz andern
Kontext zu verstehen sei. “Mohre” 
 nennt man die Laufner seit jeher
im Laufental und im Schwarzbubenland.

"Darf man «Mohrenkopf» sagen?
Ja, man darf. Das hat im Laufental und
"Schwarzbuebeland" einen geschichtlichen
 Hintergrund, der nichts mit dunkelhäutigen 
Menschen zu tun hat.
Schon seit Jahrhunderten haben die Bewohner 
der Ortschaften im Laufental "Spitznamen". 
So nennt man zum Beispiel die Zwingener 
"Chabischöpf", die Dittinger "Schnägge", 
die Röschenzer "Mattegumper", 
die Wahlener "Gschwellti" und die 
Laufener "Mohre". Das Wort "Mohren" 
kommt von Moor, was im Altdeutschen
 "Wildschwein" bedeutete."




Das "Schweizerische Idiotikon"
stellt die beiden Verwendungen
des Begriffs vor.

“Es gibt keinen Grund, Essen mit
 einer Hautfarbe zu verbinden ” ,
meint hingegen Frau Brandy Butler, (37) 
 eine Schweizer Musikerin 
mit afroamerikanischen Wurzeln. 
Nun, dann müsste man 
aber auch den Ausdruck
“Schwarzbrot” ächten,...und 
selbstverständlich wäre auch
“Weissbrot” dann als  Schimpfwort für
 eine bestimmte Gruppe 
von Menschen einzustufen.




Das  "Weissbier", die "Weisswurst",
der "Weisskohl" und der "weisse Radi".
 wären nicht mehr tragbar,
das "Eiweiss" und das "Eigelb"
wohl auch nicht.




Was ist mit dem "Weissen Zucker"?

Und wäre dann nicht etwa der Rotkohl
eine Beleidigung für
alle Rothäute, wie man 
die Native Americans
früher nannte?

“ Ich kenne viele dunkelhäutige
 Leute, die in der Schweiz zur 
Schule gingen” meint Frau Butler weiter, 
“ und auf dem Pausenplatz von anderen Kindern
 jeden Tag als Mohrenkopf ausgelacht wurden”.


Das ist zwar unschön, geht aber z.B.vielen 
rothaarigen Kindern ähnlich, die als
Karottenkopf, Rueblichopf,  etc”
bezeichnet werden. Soll deshalb die Karotte
 nicht mehr angepflanzt werden?




Und was ist mit der Schwarzwurzel?




Man kann die Ueberlegung
auch weiter ausdehnen.
Dann müsste sich auch durch
 das  “Bürli”  der ganze 
Bauernstand herabgesetzt
 fühlen ?




Mit dem “Schwöbli” könnten  die
 schwäbischen Nachbarn
sich diskriminiert vorkommen ?
Was ist mit Fleisch- und
Wurstwaren, wie "Wienerli"
"Frankfurterli "oder
 dem "Hamburger"?

Und damit ist und bleibt  Frage:
”Wer darf entscheiden, wie ein Wort
gemeint ist ?”

Wie ich
 ein Wort, einen Begriff
 verstehe, gebrauche  und
verstanden haben will.

Es ist eine spezielle Form
des Kulturimperialismus, wenn
einem aufgezwungen wird, die
Deutungshoheit weitgehend
in den USA  geprägten
Vorstellungen  zu überlassen.





So wurde und wird die
Marke "Uncle Ben's Reis"
hierzulande ganz
anders aufgenommen,
als in ihrem Herkunftsland,
 den USA. Dort  wird er
für viele Afroamerikaner als
 ein stereotypischer
schwarzer "Uncle Tom"
wahrgenommen wird,
was bei ihnen böse Erinnerungen an
die Zeit der Sklaverei und
Unterprivilegierung wachruft.




 Dass man die Dinge auch durchaus
 anders gewichten kann,
 zeigt das Beispiel von
Andrew Emejulu Onuegbu, Kieler
 Koch mit nigerianischen Wurzeln.
Er nannte sein 2007 eröffntes
Restaurant "Zum Mohrenkopf".
 „Ich wollte einen Namen haben,
mit dem ich mich identifizieren kann“,
 sagt Onuegbu, „ich bin ein
 schwarzer Mann und ich sehe
die Bezeichnung nicht als
 rassistische Beleidigung“.
Und weiter:
  „Die Sprachpolizei verhindert
 keinen Rassismus.
Es kommt immer darauf an,
 wie es gemeint ist,
 man sollte das nicht
pauschal verbieten“.

Der Nigerianer Celeste Ugochukwu, Präsident der
 afrikanischen Gemeinschaft in der Schweiz.
 meint dazu:
«Die Sklaverei zum Beispiel war eine
Tatsache, die zu einer Zeit gehört.
 Ich finde, es ist ein Zeichen für
 ein Minderwertigkeitsgefühl,
 wenn ein Afrikaner denkt,
 dass alle afrikanischen Symbole in Europa
 einen negativen Hintergrund haben und
dass man sie einfach so abschaffen soll.»




 Urs Althaus’, in seiner Kindheit der
einzige "Neger" im Kanton Uri,
nennt seine Biografie ganz bewusst
"Ich, der Neger".
«Das ist nicht negativ
 gemeint», betont er.
"Mein Ziel war, das Wort
wieder positiv zu besetzen."
 Er verwende das Wort mit
Stolz. Neger, Farbige, Schwarze – im
 Verlauf der Jahrzehnte
 habe die Bezeichnung stets
 gewechselt. "Ich will mir
aber von niemandem vorschreiben
 lassen, wie ich mich bezeichne."


Man kann die Dinge also durchaus
unterschiedlich betrachten.
Man kann sich auch mit
den verschiedenen Aspekten
 auseinandersetzen, wie
das Bild des "Mohren"
in der europäischen Geschichte
verwendet wurde und wird.

So soll seit  der Darstellung
 des heiligen Mauritius
im Dom zu Magdeburg
1250  der schwarze
 Kopf im Wappen
etwa ein Parteiabzeichen
der Anhänger Friedrichs II.
 in Deutschland
gewesen sein.
Der Mohr gilt auch
als Wappenzeichen
der Zunft der Tuch- und
Gewürzhändler.





Dies führte unlängst in Bern
zu einer breiten Auseinandersetzung
um das Zunftzeichen und Wappen
der erstmals 1383
erwähnten Zunft zum Mohren
und in der Folge auch zu
einer Auseinandersetzung mit
vergessener oder verdrängter
schweizerischer "Kolonialgeschichte".







Muss man nun hinter
A. Carigiets Kinderbuchklassiker
auch schon politisch Unkorrektes
wittern?
Denn auch der Name Maurus 
leitet sich von  "Mohr" ab.




Rassismus verschwindet nicht einfach
dadurch, dass man ihn
vordergründig verdrängt
und in Kinderbuchklassikern die
Begriffe "Negerlein" "Eskimofrauen" oder
"Hottentottenhäuptling"ersetzt, sondern sich
mit  den Bezeichnungen auseinandersetzt.



Zurück zum Mohrenkopf:

Othman Richterich nennt sein Produkt
weiterhin Mohrenkopf, und zwar
 "mit Absicht": «Heikel ist nicht der Name,
sondern was man damit verbindet."

Und Mohrenkopfproduzent 
Robert Dubler macht  klar.
"Solange ich lebe, heisst der 
Mohrenkopf Mohrenkopf."





Freitag, 17. November 2017

Schwarz = rassistisch?




Einmal mehr:
So ändern sich die Zeiten!
James Browns Ausspruch 
scheint heutigentags
überholt, ja geradezu 
verpönt zu sein.

Der Münchner Linken-Stadtrat Orhan Akman
argwöhnt, dass der Begriff
"Schwarzfahrer"
die Hautfarbe bestimmter Menschen
 in einen negativen Kontext stellt.

“Einige Mitmenschen 
verletzt es, wenn von 
Schwarzfahren und Schwarzmarkt
 gesprochen wird ...” meint auch 
 Kijan Espahangizi in der





... in dem Artikel “Man wird wohl
 noch Mohrenkopf sagen dürfen!“




Befindlichkeiten der sogenannten,
larmoyanten
"Snowflake Generation"?

Wer stellt hier
"schwarz" in einen
generell negativen Kontext
- und warum?

Ist nun schon allein
die Verwendung 
des  Wortes “schwarz” 
Ausdruck einer  "rassistischen"
 Grundeinstellung?
Oder ist die Diskussion
Ausdruck eins
simplifizierenden
"schwarz-weiss" Denkens?

Wird  nun die (unbunte) Farbe
Schwarz zum
verteufelten Unwort?




Ist es schon heikel, schwarzen Kaffee
zu trinken?




Wird die Schwarzwälder Kirschtorte
mit ihrer höchst verdächtig - dunklen
Schokoladenraspelung
bald ebenso verpönt sein, wie
der Mohrenkopf?

Zementiere ich eine "abendländische
Dominanzkultur ", wenn ich
zur Adventszeit
"Im Schwarzwald steht es Hüsli"
anstimme.




Muss man gar Deutschland grösstes
Mittelgebirge ganz umbenennen?


So wären dann alle Berge
und Ortsnamen wie
Schwarzberg oder Schwarzenberg
kritisch zu hinterfragen.



Auch der Schwarzsee im Sensebezirk,
der seinen Namen dem Riesen
Gargantua verdankt,
der darin seine schmutzigen
Füsse wusch, birgt ungeahntes
Konfliktpotential.
Vielleicht müsste man ihnen
Unbuntsee umtaufen?
Ebenso den "Schwarzwasser" genannten
Nebenfluss der Sense.





Und der Begriff "Schwarzwild"
wäre dann ja auch äusserst problematisch.




Ganz so einfach wird es dann doch nicht sein.
Schon Harry Belafonte wunderte sich weiland
 darüber, das Joachim Fuchsberger freiwillig
den Spitznamen “Blacky” trug.

Andere Länder, andere Sitten.




Aeltere Menschen werden sich noch
 erinnern, dass vor einigen Jahrzehnten
die Kampagne “black is beautiful”
 in aller Munde war....






... und "schwarz" noch ganz
anders verstanden werden wollte.
Seit den 1950er Jahren, habe
ich mehrere Neuschöpfungen
und Ersatzbegriffe für die ehedem übliche
Bezeichnung
 "Negro "miterlebt.– Black People –
Coloured People – African-Americans






Jim Kelly, "The Black Samurai"
hatte offenbar keine Berührungsängste,
 das Wort "Black"
in seinen Filmtiteln zu verwenden.







Gar das zu Recht verpönte
Schimpfwort "Nigger" wurde
seinerzeit in Blaxploitation - Filmtiteln
als Zeichen trotziger Selbstbefreiung
verwendet.





Wie gesagt: Die Zeiten ändern sich.




Heute wird bereits darüber
spekuliert, ob Arnold Schwarzeneggers
Name verunglimpfend
etwas mit "schwarzem Nigger"
zu tun haben könnte.



Um einer allfälligen seelischen
Verletzungsgefahr vorzubeugen:
Die Egge ist ein landwirtschaftliches Gerät
und schwarz heisst eben schwarz.

Zwar wird  der Farbe Schwarz,
bei uns oft eine negative
 Bedeutung zugemessen
(schwarze Liste, schwarzes Schaf,
 Schwarzmarkt, Schwarzbrennerei,
 Schwarzarbeit, Schwarzgeld,
Sich schwarz ärgern, Schwarzseherei,
 Schwarzmalerei, schwarze Magie,
Schwarzer Peter, Schwarzes Loch.
Jemanden anschwärzen,
Pechrabenschwarz, etc)

 Schwarze Tiere (Raben, Katzen, Hähne)
 gelten als unheilvoll und werden mit
dem Teufel in Verbindung gebracht...





... aber bereits beim schwarzen Humor,
wird es schon etwas schwieriger
mit der Negativzuordnung.




Die mittelalterliche Kinderschreckfigur
des "Schwarzen Mannes"
hat nichts mit "kolonial
geprägten Vorurteilen"
 und nichts mit "People of Color" zu tun,
sondern dürfte einen
ähnlichen Ursprung haben,
wie die Begleitfigur des
 Nikolaus, der "Schmutzli"
(Knecht Rupprecht)




Andererseits gilt der Kaminfeger als
 "schwarzer Mann" als
ausgesprochenes Glückssymbol.

Schwarze Zahlen schreiben,
oder etwas "schwarz auf weiss" 
haben, ist ebenfalls
durchaus positiv besetzt.

Schwarz gilt bei uns
 auch  als elegant...




... und vornehm.


Nach einer Umfrage der
 Firma, buytshirtsonline.co.uk,
wie  Farben an Menschen
wahrgenommen werden
schnitt Schwarz weitaus am besten ab.
Die Farbe vermittle positive
Eigenschaften wie
 Selbstbewusstsein, Intelligenz,
Seriosität und Attraktivität.





Schwarz gilt auch als Farbe der Trauer.
Bis vor wenigen Jahrzehnten
waren die Zeiträume  genau bestimmt,
in denen die Trauerfarbe zu tragen war.






Der Schütze hingegen freut sich über
 einen Schuss “ins Schwarze”, wie ins
“Schwarze treffen” auch in der 
Umgangssprche positiv besetzt wird.




In vielen Kampfkünsten − wie 
Jiu Jitsu, Judo, Taekwondo 
und Karate −kennzeichnet 
der Schwarze Gurt den Meistergrad.
(Währenddem der blutige Anfänger einen
weissen Gurt trägt.
was ja dann auch irgendwie
diskriminierend wäre. )

 Beispiele liessen sich, so man will,
fortsetzen.

Nicht zuletzt ist "Schwarz"
hierzulande auch ein weitverbeiteter
Familienname, ebenso in den
deutschsprachigen Nachbarländern.
Schwarz belegt den 19. Platz 
unter den häufigsten deutschen 
Familiennamen. In Österreich
 den 21. Platz.


Die Katholiken in der Schweiz, immerhin
eine Minderheit von  rund 38% der Bevölkerung,
werden seit Jahrzehnten
als die ” Schwarzen”bezeichnet  und heute gerne
als "rückständig" belächelt.
Wird dadurch  die Hautfarbe
bestimmter Menschen in einen
negativen Kontext gestellt?




Und es gibt  zudem Mitmenschen,
 die sich seit alter Zeit
freiwillig  und mit Stolz
 “Schwarzbuben” nennen.





Die Amtei Dorneck-Thierstein
 im Kanton Solothurn wird 
auch Schwarzbubenland genannt,







Der Ursprung der Bezeichnung ist unbekannt,
 Er kann sich auf  die schwarze Tracht,
auf aufmüpfige Buben, auf Schwarzbrennerei
oder das in  der grenznahen Region beliebte
 schmuggeln («schwärzen») beziehen,
oder eben darauf, dass Schwarzbubenland 
 zusammen mit seinem Kanton katholisch blieb.




Und im Hauptort des angrenzenden
Laufentals, wohnen die "Mohren",
was wiederum aber auch nichts mit
"dunkelhäutigen Mitmenschen" zu tun hat,
sondern mit Wildsauen.